Kreckis Blog

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Trip nach Baabe auf Rügen

11.05.2009

Vom vergangenen Donnerstag bis gestern verbrachten wir mit Freunden ein verlängertes Wochenende auf Rügen, genauer gesagt in Baabe. Ich selbst war vor ca. 25 Jahren das letzte Mal auf Rügen gewesen, ich kann mich daran aber kaum noch erinnern. Unter Rügen konnte ich mir bisher nichts weiter vorstellen, unsere Ostseeziele waren bisher Kühlungsborn und Fehmarn gewesen. Rügen ist aber definitiv ein Trip wert. Wunderschöne Strände verbunden mit purer im Ursprung belassener Natur, schicke kleine Städte laden zu jeder Jahreszeit ein. Besonders gefiel mir, dass man durch Wälder laufen konnte an denen sich dann der weiße Sandstrand anschloss. Wir haben Ausflüge nach Göhren und zu den Resten der Wissower Klinken gemacht. Die meiste Zeit haben wir jedoch am Strand von Baabe verbracht, während wir relaxten hatte Felix sichtlichen Spaß mit dem Sand und den Wellen gehabt. Für mich am interessantesten waren die „Ruinen“ des Inselparadieses am Baaber Strand, die ich mir auch gleich mal näher angeschaut habe. Dort tätige Bauarbeiter meinten, dass dieses Objekt im Oktober 2009 (oder 2010 hmmm…) wiedereröffnet werden soll. Urlaub auf Rügen auch in der Nebensaison kann ich nur empfehlen, nicht überlaufen und auch recht günstig. Wir werden im nächsten Jahr sicherlich wieder hinfahren. Bilder gibts in meiner Galerie.

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Baabe, Göhren, Kreidefelsen, Ostsee, Rügen, Strand
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Tier- und Freizeitpark Germendorf

02.05.2009

Heute bei schönstem Wetter haben wir uns aufgemacht, den Tier- und Freizeitpark in Germendorf zu besuchen. Germendorf liegt kurz vor Oranienburg, ca. 70km von Brandenburg entfernt. Über Autobahn oder Landstraße ist der Park in ca. 1 Stunde zu erreichen. Eine Tageskarte kostet 3,50 EUR pro Person, Felix war kostenfrei. Ein angenehmer Preis wie wir fanden. Zuerst besuchten wir die Tiere. Viele einheimische Tiere wie Gänse, Ziegen, Schwäne, Schweine und viele mehr konnte man da bestaunen. Es gibt auch Frei- und Streichelgehege wo man richtigen Kontakt mit den Tieren aufnehmen konnte. Kati und Felix sind in das Streichelgehege der Ziegen gegangen. Dort tummelten sich dutzende große und kleine Ziegen, die auch sehr zutraulich waren und sich sogar von Felix streicheln ließen. Weiter gings dann zum Affengehege sowie zum Biebersee. Das ganze Gelände ist sehr weitläufig und auch sehr schön angelegt. Damwild und auch Eichhörnchen tummelten sich zwischen den Wegen und ließen sich zum Teil auch füttern. Weitere interessante Tiere, die man bestaunen konnte waren Pumas und Lamas. Nachdem wir dann den Tierbereich hinter uns ließen, Felix hatte das großangelegte Spielgelände bereits am Anfang gesehen und sprach andauernd vom Rutschen, machten wir uns auf den Weg in den Freizeitbereich. Dort spielten viele Kinder und unser Kleiner war mittendrin. Jede Rutsche wurde mitgenommen und das bestimmt je ein dutzend Mal. Zum Schluss sind wir dann die letzten gewesen, die mit einer kleinen Eisenbahn ein paar Runden drehten. Uns hat dieser Park sehr gut gefallen, dort kann man Stunden verbringen. Es gibt auch Bade- und Grillstellen die man kostenlos mitnutzen kann. Für jeden ist etwas dabei, ob groß oder klein. Wir werden diesen Park sicherlich bald mal wieder besuchen, wir können diesen für einen Ausflug definitiv empfehlen! Bilder vom Ausflug gibt es in meiner Galerie.

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Freizeitpark, Germendorf, rutschen, Streichelzoo, Tierpark, Zoo
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Leipzsch

06.04.2009

Da wir auf unserem Heimweg noch genügend Zeit hatten machten wir uns auf Leipzig einen Besuch abzustatten. Die Innenstadt Leipzig erreicht man ziemlich schnell. Auch die Parkmöglichkeiten waren einwandfrei. Wir parkten direkt unter dem neue Neuen Rathaus. Leipzig eine eine sehr große und schöne Fußgängerzone. Unzählige Passagen und Geschäften reihen sich aneinander. Wir liefen in Richtung des Leipziger Marktes. Auf diesem befindet sich das alte Leipziger Rathaus, ein riesiges Gebäude aus dem 16. Jahrhundert. Von dort gingen wir in Auerbachs Keller, dem zweitältesten Gebäude Leipzigs. Hier speiste bereits Goethe! Die Preise hatten es ganz schön in sich, daher blieb es beim Anschauen des Restaurants. Anschließend spazierten wir noch ein wenig durch die wirklich große Fußgängerzone, aßen und tranken noch etwas und machten uns dann endgültig Richtung Heimweg auf. Leipzig werden wir nochmal besuchen, wenn wir noch mehr Zeit haben, dann werden wir auch das Völkerschlachtdenkmal und andere interessante Sehenswürdigkeiten Leipzigs besichtigen.

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Besuch des KZ Buchenwald und Weimar

06.04.2009

Im Rahmen unseren Kurztrips machten wir einen Tagesausflug nach Weimar. Weimar ist geschichtlich betrachtet eine sehr interessante Stadt. Die Weimarer Klassik, die Weimarer Republik sowie das KZ Buchenwald sind nur einige geschichtliche Aspekte Deutschlands die mit diesem Ort unzertrennbar sind. Zu allererst besuchten wir das Konzentrationslager Buchenwald. Das Konzentrationslager Buchenwald war eines der größten Konzentrationslager auf deutschem Boden. Es wurde zwischen Juli 1937 und April 1945 auf dem Ettersberg bei Weimar als Arbeitslager betrieben. Insgesamt waren in diesem Zeitraum etwa 250.000 Menschen aus allen Ländern Europas im Konzentrationslager Buchenwald inhaftiert. Die Zahl der Todesopfer wird auf etwa 56.000 geschätzt. Die Besichtigung der Gedenkstätte war grundsätzlich kostenlos. Schon beim Gang durch das große Eingangstor, welches an der Tür die Inschrift „Jedem das Seine“ besitzt bekam ich ein mulmiges Gefühl. Heutzutage ist auf dem Gelände nicht mehr so viel zu sehen. Einzig das besagte Eingangstor, das Krematorium , die Desinfektionshalle sowie ein großes Lagerhaus in dem sich nunn eine Ausstellung befindet sind noch sehr gut erhalten. Die Baracken sind nicht mehr vorhanden, einzig die Umrisse der einzelnen Baracken sind noch zu sehen. Wir haben dann mit Hilfe eines mobilen PDAs einen Rundgang durch das KZ gemacht. Je länger man sich dort aufgehalten hatte, desto schlechter fühlte man sich. Das Betreten und Betrachten des Krematoriums inkl. der Verbrennungsöfen fand ich grauenvoll.  Soviel Elend und Leid, was in diesem Objekt an der Tagesordnung war, kann man sich nicht vorstellen. Die Grausamkeiten und Erniedrigungen, welche die Häftlinge durchlebten sind unvorstellbar. Das Menschen zu so etwas fähig waren…
Zum Glück öffneten die einzelnen Ausstellungen bereits zum 01.04. ihre Pforten und nicht wie wir im Vorfeld gelesen hatten zum 01.05. Daher konnten wir uns sämntliche Ausstellungen anschauen. Nach knapp 2 Stunden hatten wir dann unseren Rundgang beendet. Ich finde JEDER sollte sich diesen Ort mal persönlich anschauen, das ist ein Teil der deutschen Geschichte, den man nie vergessen sollte.
Nach dem Besuch dieser Gedenkstätte haben wir dann die Innenstadt Weimars aufgesucht. Wir wandelten auf den Spuren von Schiller und Goethe. Weimar hat eine sehr schöne Innenstadt. Die Fußgängerzone sowie die einzelnen Sehenswürdigkeiten liegen dicht beieinander. Daher kann man alles Interessante in relativ kurzer Zeit anschauen. Unser Rundgang durch Weimar hat erstmal mit dem verzehr einer Original Thüringer-Rostbratwurst begonnen. Nach dieser Stärkung machten wir uns auf dem Weg zum Goethe-Schiller-Denkmal, welches vor dem Nationaltheater steht. In diesem Theater wurde im Februar 1919 die Weimarer Republik ausgerufen. Danach war das Schiller-Haus in der Schillerstr. an der Reihe. In diesem Haus wohnte Schiller von 1802 – 1805. Anschließend ging es zum Weimarer Marktplatz inkl. dem Weimarer Rathaus, ein sehr schönes altes Gebäude.Von dort aus kamen wir dann schnell zu Goethes Wohnhaus, in welchem Goethe fast 50 Jahre drin wohnte. Unser nächstes Ziel war dann das Gartenhaus Goethes. Auf dem Weg dorthin kamen wir u.a. an der Herzogin Anna Amalia Bibliothek vorbei. Das Gartenhaus liegt in einem großen Park an der Ilm.Dort tummelten sich viele Junge Leute und relaxten auf den Wiesen. Nachdem wir das Gartenhaus besichtigten machten wir uns wieder auf den Heimweg. Dieser führte uns noch am Shakespeare-Denkmal vorbei bis wir schließlich wieder an unserem Ausgangspunkt, dem Goethe-Schiller-Denkmal ankamen. Weimar hat uns sehr gut gefallen, eine schöne Fußgängerzone verbunden mit vielen Sehenswürdigkeiten ein schöner Park mit Wasser machen eine Besuch in jedem Fall empfehlenswert. Bilder dazu gibt es in meiner Galerie.

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Update der Bilder/ Videos vom Skiurlaub

17.01.2009

Patrick hat es endlich geschafft die Bilder vorbeizubringen. Daraufhin habe ich die Bilder vom Skiurlaub in Saalbach 2009 aktualisiert und ein paar hinzugefügt.

Weiterhin hat er noch ein Video vom Gipfel des Wildenkarkogels gemacht. Das könnt ihr euch nun anschauen

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Winterurlaub in Saalbach/ Hinterglemm

12.01.2009

Vom 07. – 10.01.2009 waren Patrick, Mirko, Andi und ich Skifahren in Saalbach-Hinterglemm/ Österreich. Wir sind am 07.01. um kurz nach 3 Uhr in der Früh losgefahren und haben unsere Pension Landhaus Jausern, nach einen kurzen Umweg über Potsdam am kurz nach 12 erreicht. Zwischendurch hatten wir Temperaturen von -22°C, einige LKWs blieben dabei auf der Strecke und konnten wegen der Kälte nicht weiterfahren. Nach dem Check-In haben wir uns kurz ausgeruht und haben uns dann gegen 14 Uhr auf dem Weg zum Schönleitenlift gemacht um auf den 1.910m hohen Wildenkarkogel zu kommen. Oben angekommen haben wir erstmal die herrliche Aussicht genossen. Bei strahlendstem Sonnenschein sind wir dann unsere ersten Pistenkilometer gefahren. Die Pisten sind schön breit, übersichtlich und sehr gut prepariert, sodass das Fahren Riesenspaß gemacht hat. Nach ca. 2,5h haben wir uns dann wieder auf den Heimweg gemacht. Abends lief nicht mehr viel, da wir alle von der Fahrt sowie vom ersten Skifahren ziemlich kaputt waren. Nächsten Tag sind wir dann zeitig (8:00 Uhr) aufgestanden, haben schön gefrühstückt und sind dann gegen 9:30 Uhr beim Lift gewesen. Nach ca. 3 stündigen Skifahren haben wir es uns dann in den Sonnenstühlen auf dem Wildenkarkogel gemütlich gemacht und uns ein wenig gesonnt und ausgeruht. Danach gings dann gleich wieder die Pisten runter, dabei ist dann dieses Video entstanden:

Gegen 16 Uhr haben wir uns dann wieder auf dem Heimweg gemacht, wir hatten dann auch keine Kraft mehr. Nach dem reichhaltigem Abendessen haben wir dann noch etwas gepokert und sind danach ins Bett gefallen.

Für den nächsten Tag hatten wir uns dann eine Art Rundreise vorgenommen, bei dem wir von jedem Berg runterfahren wollten.

Wir sind dann am 09.01. wieder zeitig am Lift gewesen um unsere Rundreise zu starten. Angefangen haben wir wieder am Schönleitenlift, der uns dann auf den Wildenkarkogel gebracht hat. Von dort sind wir dann über den Bründlkopf zum Kohlmaiskopf gekommen. Von dort ging es talwärts Richtung Saalbach, wo wir dann mit Hilfe der Bernkogel-Sesselbahn den Bernkogel erreicht haben. Die Abfahrt vom Bernkogel hat sehr viel Spaß gemacht, da diese Piste eine der längsten gewesen ist und man sich wirklich schön treiben lassen konnte. Nachdem wir dann unten waren sind wir wieder mit der Bernkogelbahn hochgefahren und haben dann über den Hasenauer Köpfl, der Hochalmspitze, dem Reichkendlkopf den Spieleckkogel erreicht. Natürlich sind wir nicht nur Lift bzw. Sesselbahnen gefahren, sondern immer wieder die Pisten abwärts gefahren. Vom Spieleckkogel führte eine Strecke hinunter nach Hinterglemm, wobei nachfolgendes Video entstanden ist:

Danach sind wir mit der Zwölfernordbahn hoch auf den Zwölferkogel gefahren. Nach einer schönen langen Abfahrt sind wir wieder in Hinterglemm gelandet wo, wir mit der Westgipfelbahn den Schattberg-West erreicht haben. Der Schattberg-West ist der höchste Berg in Saalbach mit einer Höhe von 2.096m. Von dort haben wir dann über den Schattberg-Ost und der 7,5km langen Jausernabfahrt wieder den Schönleitenlift in Vorderglemm erreicht. Alles in allem hat diese Tour ca. 5h gedauert. Andi und ich sind dann nochmal hochgefahren und haben noch einige Pisten bewältigt. Wir hatten an diesem Tag mehr als 60 Pistenkilometer hinter uns gebracht. Auf diesem Plan könnt ihr die Tour nochmal nachverfolgen., Abends sind wir dann wieder mehr oder weniger in unsere Betten gefallen.

Am 10.01. stand dann wieder die Heimreise an. Nach ca. 8 stündiger Fahrt haben wir dann wieder Brandenburg erreicht.

Das Skigebiet in Saalbach/Hinterglemm ist wirklich zu empfehlen. Viele Skipisten für Anfänger und auch für Profis sind vorhanden. Die Pisten sind perfekt prepariert und auch gut ausgeschildert. Fahre ich wieder in Österreich Ski, ist meine erste Wahl dieses Skigebiet. Bilder vom Urlaub gibts in meiner Bildergallerie.

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Urlaub in Kroatien 2008

17.09.2008

Vom 08.09 – 16.09. haben wir zusammen mit Mirko und Isi in Porec in Kroatien Urlaub gemacht. Nach ca. 15-stündiger Fahrt sind wir in unserer Ferienwohnung angekommen, welche leider nicht dem entsprach was wir eigentlich gebucht hatten. Nach dem 1. Auspacken machten wir uns sofort auf den Weg zum Strand um uns zu entspannen. Dort kam gleich der nächste „Schock“, zumindest für die Mädels. Anstatt eines Kieselstrandes gab es dort nur Betonstrände mit Leitern zum reinklettern ins Wasser. Wir haben dann zum Glück noch einen kleinen Abschnitt gefunden wo man auf normalen Wege ins Meer gehen konnte. Felix fing gleich an das Salzwasser zu trinken und war davon gar nicht mehr wegzukriegen. Ich habe dann erstmal das Wasser getestet und habe ein wenig gebadet. Mich hat das alles nicht so gestört. Das Wetter war die ersten 5 Tage sehr schön gewesen, wir hatten nur Sonne und immer so 30°C. Leider wurde Felix ab Dienstag krank (Durchfall und Fieber). Wir denken, dass er die Umstellung auf das neue Wetter und die Umgebung nicht so richtig verkraftet hat. Wir waren trotzdem jeden Tag am Strand gewesen. Wir haben uns Taucherbrillen gekauft und waren dann immer tauchen bzw. schnorcheln. Die Unterwasserlandschaft in Kroatien ist sehr interessant da sie weitestgehend naturbelassen ist und nicht mit Strandsand oder ähnlichem überzogen ist. Man hat dort jede Menge Pflanzen und Fische gesehen. Freitag bezogen wir dann eine neue Wohnung, die zwar kleiner, aber schöner war. Samstag nutzten wir das nicht mehr ganz so gute Wetter für einen Besuch der Grotte in Baredine wo wir uns neben den Stalagmiten und Stalagtiten auch einen Grottenolm anschauten. Sonntag sind wir dann nach Pula gefahren, der größten Stadt Istriens. Dort haben wir uns das berühmte Amphitheater angeschaut , sowie den Marktplatz mit dem Augustustempel und den Sergierbogen. Pula ist auf jeden Fall einen Ausflug wert. Auf dem Hinweg konnten wir noch von einem Aussichtsturm aus den Limski Kanal besichtigen, ein herrlicher Anblick. Am Montag waren wir dann noch im Aquarium in Porec gewesen und traten dann abends wieder die Heimreise an. Ansonsten waren wir fast jeden Tag in Porec gewesen, meistens mit den Fahrrädern oder zu Fuß. Porec ist eine schöne alte Stadt mit südlichem Flair in der es viel zu entdecken gibt. Auch Istrien ist auf jeden Fall eine Reise wert, schöne Natur und auch viele Sehenswürdigkeiten sind da zu bestauen.Alles in Allem war es ein schöner Urlaub gewesen. Felixs Krankheit, der Ärger über die Wohnung sowie der gewöhnungsbedürftige Strand trübten etwas die Urlaubsstimmung bzw. die Erholung. Trotzdem ist Porec auf jeden Fall eine Reise wert. Bilder vom Urlaub gibts in meiner Gallerie.

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Sanssouci

01.09.2008

Gestern, bei schönstem Augustwetter haben wir uns aufgemacht, Sanssouci zu erkunden. Wie sind mit dem Zug bis Park Sanssouci gefahren und von dort aus gelaufen. Felix fand im Übrigen die Zugfahrt sehr spannend und war ganz fasziniert von der schnell vorbeirauschenden Landschaft.
Vom Bahnhof war es bis zm Eingang nicht weit. Unsere erste Station war das Neue Palais. Das Neue Palais ist ein Schloss an der Westseite des Parks Sanssouci in Potsdam. (mehr dazu hier). Dort trafen wir Andi und seine beiden Mädels. Von dort sind wir dann Richtung Schloss Sanssouci gelaufen. Wir sind an den Weinbergterrassen angekommen und dahinter sah man dann das Schloss Sanssouci welches eines der bekanntesten Hohenzollernschlösser der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam ist.  Bei schönstem Wetter war das gesamte Schlossgelände ein super Anblick. Als wir dann am Schloss angekommen waren entschieden wir uns zum Krongut Bornstedt weiterzulaufen umd dort Kaffee und Kuchen zu uns zu nehmen. Felix lief wie immer vor uns bis wir dann am besagten Ort ankamen. Nach einer Stärkung sind wir dann wieder zurück zum Schloss, anschließend am Chinesischem Haus vorbei in Richtung Charlottenhof gelaufen. Nach ca. 8km bzw. dreistündigem Spaziergang sind wir dann am Bahnhof in unsere Plätze gefallen. Wir alle waren nach dieser Tour erschöpft und froh, als wir abends wieder daheim waren. Ich habe unsere Tour in meiner Weltkarte nachgezeichnet und Bilder dazu in meiner Gallerie bereitgestellt.

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