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Trip nach Rom – Tag 1 Vatikan und Engelsburg

09.09.2009

…..Vatikan. Da ich im Vorfeld über die täglichen Massen, die sich den Vatikan anschauen, gelesen habe, wollte ich lieber auf Nummer sicher gehen und den Vatikan als erstes besuchen. Sollten die Schlangen dort zu lang für uns sein, dann hätten wir noch die Möglichkeit gehabt an einem anderen Tag nochmal unser Glück zu versuchen.I m Roma Pass war auch eine 3 Tage lang gültige Fahrkarte für alle öffentlichen Verkehrsmittel enthalten, daher entschieden wir uns alle Ziele mit der Metro anzufahren. Den Petersplatz erreichten wir über die Via de Porta Angelica direkt entlang der vatikanischen Mauern. Nachdem wir Porta Angelica passiert hatten waren wir schon fast auf dem Petersplatz. Auf dem Petersplatz zu stehen war für mich ein bewegender Moment. Ich bin nun überhaupt nicht gläubig, aber der Petersplatz mit dem Obelisken und den beiden Springbrunnen sowie der Blick auf den riesigen Petersdom haben bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Zum Glück war die Schlange am Zugang zum Petersdom nicht allzulang, nach ca. 15 Minuten anstehen gelangten wir schließlich in den Ausläufern des Petersdom. Für den Besuch habe ich mir extra eine lange Hose angezogen. Man darf den Petersdom als Mann nur mit langen Hosen betreten. Frauen sollten ihre Miniröcke und die Spaghettitops zu Hause lassen. Am Petersdom angekommen überlegten wir nun was wir zuerst machen wollten, erst das Innere des Petersdom besuchen oder rauf zur riesigen Kuppel. Die Massen entschieden sich für das Innere, wir wählten die Kuppel. Um die Kuppel zu erreichen musste man knapp 600 Treppenstufen bewältigen. Man konnte per Fahrstuhl davon 200 Stufen überspringen, das kostete allerdings extra, daher entschieden wir uns alle Treppen zu laufen. Nach knapp 30 Minuten kamen wir oben total verschwitzt an. Der Ausblick entschädigte aber unsere „Qualen“.

Von der Kuppel hat man einen wunderschönen Blick über ganz Rom. Da Rom auch relativ flach bebaut ist kann man eigentlich alles von der Stadt sehen. Wir ruhten uns kurz aus, genossen den herrlichen Ausblick aus jedem Blickwinkel eine Weile und machten uns dann wieder auf den Weg nach unten. Nun war das Innere des Domes an der Reihe. Schöne Skulpturen (zB Michelangelos Pietá), Wandmalereien und viele andere Sachen schmücken das Innere des Petersdom. Auch die Grabstätten verstorbener Päpste kann man besichtigen. Ich wollte den Fuß des heiligen Petrus noch berühren, da dieser Bereich jedoch abgesperrt war, konnte ich das leider nicht tun. Zu unserer Besuchszeit fand eine Dankesmesse der deutschen Firma Pöppelmann statt. Diese Firma hat ihre 2.500 Angestellten sowie deren Angehörige in den Petersdom zu einer Dankesmesse eingeladen. Was sich manche Firmen so alles leisten… Wir machten uns dann jedoch auf den Weg nach draußen, in Richtung Engelsburg.

Wir erreichten die Engelsburg über die Villa della Conciliazione. Da es sich bei diesem Bauwerk um keine Kirche handelt, setzten wir hier zum ersten Mal unseren Roma Pass ein, sodass wir die Engelsburg kostenlos betreten konnten. Mit diesem Pass sind die ersten beiden kostenpflichtigen Sehenswürdigkeiten kostenfrei. Die Engelsburg wurde vor knapp 2.000 Jahren errichtet und dienter erst als Grabstätte, später als Fluchtburg der Päpste (über den Passetto) und als Gefängnis. Im Inneren kann man sich heute die alten Gefängniszellen anschauen, ansonsten handelt es sich mehr um ein Museum. Wir suchten den Weg nach oben um uns mal Rom aus dieser Perspektive anzuschauen. Von der Engelsburg aus hat man einen herrlichen Blick auf den Petersdom sowie auf die angrenzende Engelsbrücke. Mittlerweile ging die Sonne langsam unter, das machte die Aussicht noch faszinierender. Langsam merkten wir den anstrengenden Tag. Wir entschieden uns dann den Weg ins Hotel auf uns zu nehmen. Anschließend suchten wir uns noch ein einladenes Restaurant, aßen dort schön italienische Kost (Spaghetti ala Mamma…) und fielen dann irgendwann total fertig ins Bett.

Bilder vom ersten Tag gibt es in meiner Galerie bzw. hier. Teil 3 gibt es dann demnächst…

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Engelsburg, Engelsplatz, Petersdom, Petersplatz, Rom, Vatikan
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Trip nach Rom – Tag 1 die Ankunft

08.09.2009

Unser 4-Tagestrip begann am Freitag um 3:30 Uhr. Der Wecker klingelte um diese Zeit erbarmungslos. Aufstehen, Fertigmachen und Losfahren Richtung Schönefeld war angesagt. Um kurz nach 5 erreichten wir den Flughafen inkl. unseres online gebuchten Parkplatzes. Nach kurzer Suche des Parkplatzes P6 wurden wir am Terminal D fündig, stellten das Auto ab und suchten unseren Check In Schalter. Check In und Boarding klappten problemlos, der Flieger startete halbwegs pünktlich um kurz vor 10. 2 Stunden später kamen wir in Rom an. Wir haben uns gleich nach der Kofferausgabe an der Touristinfo einen Roma-Pass gekauft, welche  sich später noch als äußerst sinnvolle Investition herausstellte. Diesen Tipp und viele weitere nützliche Tipps zum Romurlaub habe ich übrigens auf dieser interessanten Seite gefunden.

Vom Flughafen zum römischen Hauptbahnhof Termini sind wir mit einem der Terravisons Busse gefahren (Link). In Rom herrscht ordentliches Verkehrschaos. Auf 2 spurigen Fahrbahnen stehen die Autos teilweise zu viert nebeneinander und dann sind da noch die vielen Roller die sich in jede Lücke drängeln. Autofahren möchte ich da nicht unbedingt. Nach 40 Minuten sind wir am Hauptbahnhof angekommen. Vom Termini waren es noch ca. 500m zu unserem Hotel „San Marco„. Das Hotel habe ich über Holidaycheck gefunden und auch gleich gebucht. Wir waren mit dem Hotel zufrieden. Das Zimmer war zwar klein, dafür aber sauber und ruhig gelegen. Das Frühstück war südländisch spartanisch, man ist aber satt geworden. Ich würde dieses Hotel wieder buchen, das Preis/ Leistungsverhältnis stimmt auf jeden Fall.

Nach dem Einchecken und kurzem gemütlich machen im Zimmer hab ich mir meinen Reiseführer geschnappt um zu schauen, was wir uns nun als erstes anschauen werden. Meine Wahl fiel auf den….

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easyjet, Engelsburg, Italien, Petersdom, Petersplatz, Rom, Schönefeld, Urlaub, Vatikan
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Trip nach Rom

03.09.2009

In den nächsten Tagen wirds hier wieder etwas ruhiger, der Trip nach Rom steht an. Infos und Bilder folgen dann nach meiner Heimkehr.

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Rom, Städtereise
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Urlaub am Brombachsee

23.08.2009

Brombachsee? Jedem, dem ich von unserem diesjährigen Urlaubsziel erzählt habe, war dieser See unbekannt gewesen. Ich selbst kannte diesen See auch nicht und hab ihn über Google Maps eher zufällig gefunden. Ich war auf der Suche nach einem See, der nicht allzuweit von der Heimat entfernt war und dennoch neue Landschaften bot. Beim Scrollen auf der Deutschlandkarte blieb ich dann beim Fränkischen Seenland hängen. Ich interessierte mich dann für Ferienwohnungen am großen Brombachsee und landete schließlich bei der Pension Seerose in Ramsberg. In dieser Pension machten wir nun eine Woche Urlaub.Das Fränkische Seenland ist ein künstlich angelegtes Seengebiet in Bayern, knapp 50 km südlich von Nürnberg in Mittelfranken. Im Jahr 1970 wurde der „Bau“ gestartet und im Jahr 2000 endgültig beendet. Dass die gesamte Gegend künstlich angelegt wurde hat man nicht mehr erkannt.(hier mal ein  Link zu einem Bild vom Bau). Irgendwann zum Ende des Urlaubes haben wir von den Eigentümern erfahren, dass sich bis Ende der 60er, dort wo jetzt der große Brombachsee liegt, nur ein kleiner Bach befand, der Brombach. Die Pension war äußerst kinderfreundlich eingerichtet. Es gab einen schönen Spielplatz unter Apfelbäumen, viele Tiere zum Streicheln oder Füttern sowie organisierte Aktivitäten vom Eigentümer der Seerose wie z.B. Traktorfahrten oder kleine Radtouren. Weiterhin konnte er dort Minitraktoren oder Bobbycars kostenlos nutzen oder mit hauseigenen unzähligem Spielzeug im Sandkasten oder auf dem Rasen spielen. Unsere Unterkunft lag ca. 100 Meter vom Wasser inkl. Badestrand entfernt. Das Wetter war die gesamte Woche sehr schön gewesen, sodass wir fast jeden Tag am Strand waren und im See badeten. Unser Kleiner, anfangs noch sehr zurückhaltend was den Gang ins Wasser betraf, war zum Schluss kaum noch aus dem Wasser zu bekommen. In der näheren Umgebung unseres Urlaubsortes befand sich auch eine Sommerrodelbahn, welche besonders von mir und Felix ordentlich in Anspruch genommen wurde. Natürlich durfte auch ein Besuch Nürnbergs nicht fehlen, was ca. 45km entfernt von Ramsberg lag. Meistens jedoch waren wir in der direkten Umgebung unserer Unterkunft unterwegs, zum einen bei Strandspaziergängen oder mit ausgeliehenen Fahrrädern. Damit haben wir die Umrundung des großen Brombachsees unternommen, eine ca. 18km lange Tour immer direkt am See entlang. Extra für Felix hielten wir dabei an jedem vorbeikommenden Spielplatz an, zum Glück waren es nur 4 Stück auf der gesamten Strecke gewesen. Am letzten Urlaubstag machten wir noch eine Bootstour auf der MS Brombachsee. Laut dem Betreiber ist es nicht nur der größte, sondern auch der erste Fahrgast-Trimaran auf einem Binnengewässer. Uns hat dieser Urlaub sehr viel Spaß bereitet. Die Gegend bietet viel Abwechslung für groß und klein sieht landschaftlich schön aus und ist mit einer 5 stündigen Autofahrt auch nicht allzuweit entfernt. Besonders Familien mit Kindern kann ich die Fränkische Seenlandschaft empfehlen, aber auch jeder andere kommt da auf seine Kosten. Bilder vom Urlaub gibt es in meiner Galerie.

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Brombachsee, Franken, Nürnberg, Pension Seerose, Ramsberg, Sommerrodelbahn, Traktorfahren
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Urlaub…

14.08.2009

Aufgrund des wohlverdienten Sommerurlaubes am schönen Brombachsee in Franken wird hier in der nächsten Woche nichts neues von mir gebloggt.

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Brombachsee, Franken, Urlaub
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kurzer Besuch Berlins

26.07.2009

Dank der Monatskarte meiner Frau können wir am Wochenende komplett kostenlos mit der Deutschen Bahn nach Berlin fahren. Da unser kleiner fast jeden Abend den Wunsch äußert nach Berlin zu fahren erfüllten wir im gestern den Wunsch. Leider spielte das Wetter nicht sao richtig mit, sodass wir nur knapp 2 Stunden dort waren. Es reichte jedoch zu einem Spaziergang zum Reichstagsgebäude. Als die Wolken immer dunkler wurden haben wir dann schnell wieder den Berliner Hauptbahnhof aufgesucht und waren dort noch einige Zeit spazieren. Ich habe ein paar Bilder in meiner Galerie online gestellt.

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Berlin, Deutsche Bahn, Hauptbahnhof, Reichstagsgebäude, Zug
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Kurztrip nach Oberhausen

28.06.2009

Freitag war es (endlich) wieder soweit. Mein nunmehr 4. Besuch des Musicals „Tanz der Vampire“ stand auf dem Plan. Katja hat es mittlerweile 7! mal gesehen. Dafür sind wir diesmal nach Oberhausen, in den Ruhrpott, gefahren. Von Oberhausen bzw. vom Ruhrpott haben wir relativ wenig gesehen, dafür umsomehr von der „Neuen Mitte“ in Oberhausen. Unser Hotel war 5 Gehminuten vom CentrO, Europas größtes Einkaufszentrum, entfernt. Das Centro ist riesig, es gibt da 7 große Parkhäuser und man braucht bestimmt den ganzen Tag um dort alle Geschäfte mal von innen gesehen zu haben. Nachdem wir angekommen sind, haben wir uns erstmal auf die Suche nach dem Centro gemacht, da man es vom Hotel aus nicht erahnen konnte wo es sich genau bedindet.  Man biegt dann um eine Ecke und schon befindet man sich auf der sogenannten Flaniermeile, die sich längs zum Einkaufszentrum entlangzieht. Dort gibt es Bars, Restaurants in Hülle und Fülle, man kan dort herrlich am künstlich angelegten Fluss sitzen und das Leben genießen. Vor und nach dem Musicalbesuch sind wir dort spazieren gewesen und haben schön gesessen und getrunken.

Abends beginnt dann dort auf dieser Meile in jeder Bar die Party entweder mit Livemusik oder mit einem DJ. Man kann sich nicht entscheiden, wo man nun reingeht, zumal der Eintritt kostenlos ist. Man fühlte sich wie in einem Urlaub, wir saßen am Wasser, überall Musik und Getanze, milde Abendbriese und leckere Cocktails.

Nächsten Tag haben wir dann das Centro unsicher gemacht und haben dort ein wenig geshoppt, die Zeit dafür war leider viel zu kurz.

Sollte man mal in der Nähe Oberhausens sein, sollte man sich das Centro mit der Restaurantmeile auf jeden Fall ansehen. Abends kann man dort auch herrlich feiern!

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Centro, Einkauf, Oberhausen, Tanz der Vampire
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Radtour um den Beetzsee

17.05.2009

Gestern nahmen Kati und ich sowie Mitglieder des BKC an einer Radtour, der sogenannten Tour de BKC 2009, teil. Gestartet wurde gegen 10 an der Regattastrecke. Wir fuhren dann den Fritze-Bollmann-Weg entlang, an Brielow-Ausbau vorbei in Richtung Radewege. Von dort aus setzten wir unsere Tour in Richtung Mötzow fort und machten an einem Streichelzoo eine Pause. Nachdem wir kurze Zeit auf der Mötzower Landstr. gefahren sind, bogen wir zum Fuchsbruch ab. Dort trafen wir dann gegen kurz vor 2 ein und aßen Mittag. Die Tour war hier beendet, das Radfahren jedoch nicht. Nach der Stärkung und dem Ausruhen machten wir uns Richtung Klein Kreutz auf. Von dort aus fuhren wir dann über die Krakauer Landstr, Grillendamm, W.-Seelenbinder-Str. wieder in Richtung Heim. Die Tour hatte in etwa eine Gesamtlänge von 35km und fuhr sich richtig gut. Man kann auch ab Radewege eine „lange“ Tour um den Beetzsee machen wenn man über Butzow, Ketzür und Grabow fährt. Ich habe unsere Route mal in meiner Karte, die ihr unter „Bereiste Orte“ findet, eingezeichnet. Bilder gibts in meiner Galerie.

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