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Crime-Sonntag

02.03.2009

Gestern lief die 1. Folge der neuen US Serie „The Mentalist“ sowie die erste Folge der neuen Staffel von „Navy CIS„. Da wir beide ja amerikanische Crime Serien mögen (vor allem Navy CIS, The Unit, Criminal Minds, 24 etc.) führte kein Weg an diesem „Crime-Sonntag“ vorbei. Eigentlich wollten wir sowohl Navy CIS als auch The Mentalist per Timeshiftfunktion des HDD-Rekorders schauen, aber irgendwie hatte ich es verrissen das Ganze vernünftig zum Laufen zu bringen. Somit blieb uns nichts anderes übrig, als die Serien „live“ zu sehen. Dabei haben wir mal wieder bemerkt, wie nervig es doch ist, sich den gemütlichen Sonntagabend durch das Fernsehprogramm diktieren zu lassen. Kein Stopp möglich wenn der Kleine schreit oder die Blase drückt, nervende Werbepausen usw. . Das NERVT!

Das hat uns wieder mal gezeigt, das wir für das „normale“ fernsehen nicht geeignet sind. Zum Glück gibts die Aufnahmefunktion und Timeshift, wobei ich bei letzterem nochmal die Anleitung studieren sollte…

Übrigens… „The Mentalist“ ist eine empfehlenswerte Serie, die wir weiterverfolgen werden und Navy CIS hat nichts von ihrem Charme verloren.

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Fernsehen, Mentalist, Navy CIS, Serien, Timeshift
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Was erlauben…Facebook???

18.02.2009

Facebook hatte sich Anfang Februar mit seinen neuen AGBs die uneingeschränkte Nutzung aller Fotos, Videos und Texte seiner Mitglieder gesichert. Dabei sollten die Inhalte der User auch für Werbezwecke und andere kommerzielle Nutzung verwendet werden dürfen. Das hat selbst für Mitglieder gegolten, die sich schon längst wieder abgemeldet hatte. Diese Änderungen wurden von der Community zum Glück bemerkt und gleichzeitig scharf kritisiert. Der Blog der US-Verbraucherschützer von „Consumers Union“ fasste die Auswirkungen der Änderungen für die Facebook-Nutzer folgendermaßen zusammen:

„Wir können mit euren Daten machen, was wir wollen. Für immer.“

Nachdem nun die berechtigte riesige Protestwelle auf Facebook zugerollt kam, hat Facebook die umstrittene Änderung seiner Nutzungsbedingungen wieder zurückgenommen. Das gab Firmen-Chef Mark Zuckerberg heute  über den Blog des Unternehmens bekannt. „Wir haben unsere Nutzungsbedingungen auf den alten Stand zurückgesetzt, was die meisten Menschen von uns verlangt haben und was uns auch unabhängige Experten empfohlen haben“, so Zuckerberg in seinem Posting.

Es hat sich mal wieder gezeigt, dass eine große Usergemeinschaft auch diverse Dinge durchsetzen kann. Ich hoffe, dass nicht auch andere Communitys irgendwelche AGB-Passagen haben, welche denen von Facebook ähneln. Zum Glück war und werde ich nie Teil der Facebook-Community werden!

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AGBs, Community, Daten, Facebook, Protest, WWW
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Steuersparmodell

27.10.2008

Am Freitag hatte ich Besuch eines Herrn S. von der Firma DID aus Berlin, welcher mir ein Steuersparmodell näherbringen wollte. Dieser Herr hatte sich bei mir gemeldet, nachdem ich bei einer, für mich, normalen Meinungsfrage bejaht hatte, dass ich Steuern sparen möchte. Wenn man mal nach Steuersparmodellen googelt wird man eigentlich fast nur davor gewarnt. Ich wollte mir aber trotzdem den Spaß machen mir die ganze Sache anzuhören. Ich habe noch 2 Freunde dazu eingeladen, die sich entweder beruflich damit befassen oder auch schon mal „Opfer“ von so jemanden geworden sind.

Dieser Herr S. fing dann sogleich an mir den Steuerkreislauf zu erklären und mir damit zu sagen, dass man gewisse Steuern nicht ans Finanzamt leiten muss, sondern in ein Steuersparmodell. Das kann entweder eine denkmalgeschützte Immobilie oder erneuerbare Energie sein. Laut Herrn S. gibt es wohl ca. 180 Möglichkeiten für ein Steuersparmodell, was wir allerdings nicht glauben konnten. Auf Nachfrage welche Rechtsgrundlage ein Steuersparmodell hat kam wie aus der Pistole geschossen „§7h EStG oder §7i EStG„. Diese §§ beziehen sich aber nur auf Immobilien, was wohl für mich nicht in Frage kommt, laut seiner Meinung. Weitere Rechtsgrundlagen für die anderen 179 Modelle konnte er nicht nennen. Um in den Genuss eines Steuersparmodelles zu kommen wird ein bestimmter Betrag der jährlichen Lohnsteuer als Freibetrag auf die Lohnsteuerkarte eingetragen. Dieses Geld wird dann genutzt um es für zB denkmalgeschützte Gebäude zu nutzen. Nach ca. 7-12 Jahren bekommt man eine gewisse Summe wieder erstattet bzw. gehört einem dann evtl. eine Immobilie und das ohne Eigenleistungen sondern nur mit Steuern, die man eh bezahlt. Auf Nachfrage warum ich denn niemanden kenne bzw. auch die beiden anderen keinen kennen der mit so etwas Erfolg hatte meinte Herr S., dass die Leute in Deutschland Dinge woraus sie einen persönlichen Vorteil hätten einfach nicht weitererzählen aus Angst, dass andere dann auch so einen Erfolg haben. Auf die Frage, warum denn im Internet nur negatives darüber geschrieben wurde, hatte er keine Antwort. Zum Schluss musste ich dann noch einen Fragebogen ausfüllen, den ich zum Teil mit falschen Angaben ausfüllte um nicht mehr preiszugeben als nötig. Dann wurde noch ein Termin in Berlin ausgemacht um, da mir dann erst dort genau gesagt werden kann, welches Steuersparmodell für mich persönlich in Frage kommt. Dazu benötigte er zumindest eine Originalunterlage. Da ich meinen Lohnzettel problemlos nachdrucken lassen kann, habe ich ihm diesen im Original mitgegeben. Ich habe darauf aber alles geschwärtzt was nicht Zahlen waren, sodass er damit nichts weiter anfangen konnte. Die anderen Unterlagen, die er in Kopie wollte waren natürlich auch geschwärtzt was das Zeug hält. Mit dieser Masche versuchen sie dann, die Leute, die eigentlich so etwas nicht abschließen wollen doch ins Büro zu bekommen um diesen dann doch noch überzeugen ein Steuersparmodell abzuschließen. Das passiert mir jedenfalls nicht. Termin wurde zwar gemacht, aber diesen habe ich schon abgesagt. Man hat Herrn S. angemerkt, wie geschult er im Umgang mit Menschen ist, er wusste auf jede Frage eine Antwort, hat Privates mit Dienslichem verbunden um dadurch die Distanz etwas zu verringern so dass er vertrauenswürdiger wirkte.

Trotzdem rate ich jedem davon ab, so etwas abzuschließen.

Nachfolgend noch ein paar Links zu diesem Thema, aus denen ersichtlich wird, dass das alles sehr sehr bedenklich und unseriös ist.

1. zum Thema DID

2. ein Erfahrungsbericht

3. Was man dagegen tun kann.

4. Bericht bei Aktenzeichen XY online

5. ein Forumsbeitrag, der sehr interessant ist

Viel Spaß beim Lesen!

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der Georgienkonflikt und die Medien

26.08.2008

Eigentlich hatte ich nicht vor mich auf meinem Blog politisch zu äußern, aber zum o.g. Konflikt möchte ich doch ein paar Worte loswerden. Laut den Medien in Deutschland wird Russland als fast alleiniger Aggressor im Konflikt dargestellt, was absolut nicht stimmt! Die beiden Teilrepubliken Abchasien und Südossetien. Beide Republiken wurden Anfang des 20. Jahrhunderts zu Georgien mehr oder weniger zwangszugeordnet. Mit dem Ende der Sowjetunion und der damit beginnenden Unabhängigkeit diverser russischer Staaten, wollten auch diese beiden „Teilrepubliken“ unabhängig werden. Daraufhin marschierten georgische Truppen ein. 1992 wurde ein Referendum gestartet in dem sich über 90% der Bevölkerung für die Unabhängigkeit von Georgien und den Anschluss an das zu Russland gehörende Nordossetien aus. Russland und Georgien unterzeichneten daraufhin ein Waffenstillstandsabkommen und die Aufstellung einer 1500 Soldaten umfassende Friedenstruppe, die aus Russen, Osseten und Georgiern bestand. Bis 2004 gab es dazu keine weiteren Konflikte bis der neue georgische Präsident Micheil Saakaschwili einen 3-Stufen-Plan entwickelte mit dem er Südossetien und wieder komplett nach Georgien eingliedern wollte.

Am 12. November 2006 wurden ein Referendum über die Unabhängigkeit von Georgien durchgeführt. Vorbild war die Volksabstimmung in Montenegro am 21. Mai 2006.  99 Prozent der Südosseten sprachen sich für die Unabhängigkeit aus. Russland bezeichnete das Referendum als „Ausdruck freien Willens“, das „berücksichtigt“ werden müsse. Zwar betonten russische Politiker, Südossetien werde auch nach der Abstimmung nicht anerkannt oder aufgenommen, allerdings hieß es gleichzeitig, dass die russische Position diesbezüglich von der Entwicklung der Situation im Kosovo abhängen würde. Falls die Weltgemeinschaft irgendwann die volle Unabhängigkeit des Kosovos akzeptiere, müssten auch die gleichen Maßstäbe für die nach Unabhängigkeit strebenden georgischen Regionen angelegt werden: „Man kann nicht die eine Regel in Bezug auf Kosovo und eine andere in Bezug auf Abchasien und Südossetien anwenden“. Die Vereinigten Staaten „unterstützen die territoriale Integrität Georgiens und die friedliche Beilegung des separatistischen Konflikts in Südossetien“.

Im Mai 2008 eskalierte der Georgienkonflikt. Georgische Truppen marschierten in den Teilrepubliken ein und versuchten dieses gebiet komplett zu erobern, was die Russen jedoch nicht akzeptierten. Somit blieb Russland nichts weiter übrig als die georgischen Streitkräfte in ihren Schutzbereich Südossetiens zurückzudrängen, was auch gelang.

Verfolgt man die Medien (insbesondere die hiesige Bildzeitung oder andere einschlägig bekannte Printmedien) wird dieser Konflikt ganz anders dargestellt. Kennt man aber die Hintergründe bzw. beschäftigt man sich ein wenig damit, dann muss jedem klar sein, das eigentlich Georgien der Hauptaggressor in diesem Konflikt ist. Weitere Hintergründe zu diesem Konflikt könnt ihr hier nachlesen.

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Immer wieder

06.06.2008

nervt es mich, wenn ich zur Post gehe um ein Paket abzugeben! Jedesmal sind nur 1-2 Schalter besetzt und diese dann durch Postbank Kunden belegt, welche dort dann ca. 10 min verbringen und sämtliche Geldgeschäfte abwickeln.
Warum bekommt es die Post nicht hin, einen Schalter nur für Kunden einzurichten, welche nur was abgeben oder abholen wollen?

Wieso merken die Postmitarbeiter die hinter dem Tresen schalterlos sind und hin und herrennen nicht, dass die Schlange mit den Kunden immer länger wird?

Jedesmal regt es mich auf, 10 min zu warten nur um ein Paket abzugeben! Die Krönung ist dann, das ich dann noch gefragt werde, ob ich nicht ein Konto eröffnen möchte. Ich kann die Leute nicht verstehen, die ihre Geldgeschäfte so öffentlich abwickeln. Privatssphäre ist dort gleich null!

Das sage ich dann auch und dann werden die Postmitarbeiter auch gleich ganz ruhig!

Also, liebe Post, der Kunde sollte auch bei euch König sein!

In diesem Sinne….

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Ist der Kunde immer König?

06.07.2007

Gestern war ich mit Kollegen im Restaurant Taverna Kouros in Plaue griechisch essen. An sich eigentlich ein schönes Restaurant mit einer Top Lage am Wasser.
Nachdem wir bestellt haben, kam auch relativ zeitig unser Essen. Die Portion war leider nicht gerade üppig, es wurde vor allem am leckeren Tzatziki gespart, was dann das Essen auch sehr trocken machte. Die Bedienung hielt es aber nicht für nötig, während des Essens mal nachzufragen, ob die leeren Gläser evtl. gegen volle ausgetauscht werden dürfen.
Während der Kellner dann die Teller abgeräumt hat, wurde ihm dann von mehreren Seiten mitgeteilt, dass Getränkenachschub dringend notwendig ist. Auch er hielt es anscheinend nicht für nötig uns zu fragen.
Nachdem diese Getränke dann gebracht wurden, haben wir die Kellnerin an unserem Tisch eine ganze Weile nicht mehr gesehen. Sie hielt es nicht für nötig, zeitnah, nachdem unsere Gläser wieder leer waren, nachzufragen ob es denn noch etwas sein könnte. Anstelle dessen musste sie ihre Sucht nach Nikotin mit einer oder 2 oder 3 oder… Zigaretten befriedigen. Zu allem Überfluss kippte sie dann auch noch ein Glas Rotwein um, was dann auch auf die Kleidung einer Kollegin kleckerte. Sie brachte zwar zur „Trockenlegung“ ein paar Servietten, das Glas allerdings wurde nicht wieder gefüllt. Bei der Bezahlung verlangte die Bedienung dann auch noch den vollen Preis für den Wein, welcher natürlich nicht bezahlt wurde. Meine Kollegin hat von der Rechnung 2 EUR als Ausgleich abgezogen. Damit war dann aber die Bedienung, die daraufhin immer unfreundlicher wurde, nicht einverstanden, da sie doch angeboten hat, die Kleidung zu waschen. Meine Kollegin hat dies aber abgelehnt. Der Kellnerin blieb nichts anderes übrig als die Bezahlung der um 2 EUR reduzierten Rechnung zu akzeptieren, woraufhin sie dann noch erwähnte, dass sie nun die beschmutzte Kleidung nicht mehr wäscht! Ein „Auf Wiedersehen und einen schönen Abend noch“ ersparte sich die Bedienung.

Damit hat die Bedienung dem Restaurant keinen Gefallen getan. Normalerweise hätte der Wein überhaupt nicht bezahlt werden müssen. Im Gegenteil! Dem Gast wird bei solch einem Malleur in vielen anderen Restaurants ganz selbstverständlich ein Teil der Kosten oder die gesamte Rechnung erlassen. Stattdessen regte sich die Bedienung noch darüber auf, dass meine Kollegin 2 EUR!! von der Rechnung abgezogen hat. Wir 7 werden nun jedenfalls nichts Positives von der Taverna Kouros berichten und unsere schlechten Erfahrungen in die große weite Welt tragen. Der Kunde ist dort leider kein König!

In diesem Sinne….“

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